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Night is closing fast

Die Nacht fällt wie ein großer dunkler Schleier übers Land. Vereinzelt zwitschern noch Vögel auf den Straßen und großen grünen Bäumen. Es wird allmählich Zeit, nach Hause zu kehren. Ich schlendere die lange in schwarz getauchte Straße entlang, während mich ein herrliches Gefühl von Freiheit überkommt. Ab und zu neige ich meinen Kopf, um einen kurzen Blick in die beleuchteten Schaufenster zu erhaschen WTF und da blinkt es, erhaben wie eine Leuchstoffröhre. Es scheint mir trotzdem, als ob sie einen kleinen Wackelkontakt hat. ZOMG…, es ist eine Blueblogröhre. Eine Blueröhre, eine Blogröhre oder ein Röhrenblog. Das Blinken verfolgt mich noch die ganze Nacht, bis ich einschlafe. You made my day. Hihi.
Kein Kommentar. Beitrag geschrieben von daniel.The iPhone is a piece of …
The iphone is a piece of sh’t and so is your face.
(VIA THEBESTPAGEINTHEUNIVERSE)
Okay es gibt diejenigen, die das iPhone mögen und die anderen, die es iPhone nicht mögen. Vereinzelt solls ja auch Leute geben, die es hassen. Auf so einen Herrn bin ich kürzlich aufmerksam geworden; mit mehr als 1,5 Mio. Pageviews/monat verbreitet er die Hassbotschaft an einen Menge Leute, ich zitiere:
When the iPhone was first announced, CEO Steve Jobs spewed enough BS to cover a football field full of babies 3 feet deep in bullshit, which sounds cool because he could have potentially murdered a football field full of babies, but he passed on this opportunity by introducing the phone instead. He claimed that the phone was three devices in one: an iPod, a phone, and an “Internet communications device.” Oooh, an Internet communications device?! AWESOME!
(VIA THEBESTPAGEINTHEUNIVERSE)
Holy Hell, von dieser Seite hab ich Steve ja bisher noch gar nicht betrachtet. Ich konnte das Runtermachen von Steve und den 7 iPhones aber zu 99% verstehen, nachdem ich das gelesen hatte → Basic Thinking: Small Talk, Big Price.
Und jetzt kommt der funniest part of the story. Das iPhone als ‘iPod‘, ‘Internet communications device‘ und ‘phone‘ wird mit einem Laptop verglichen. Punkt fünf sollte mehr als genug überzeugen, dass der Laptop der bessere Freund ist.
It’s not three devices in one any more than my laptop is you morons. Using Jobs’ loose definition of what constitutes a separate device, technically my laptop can be considered 8 devices in one:
A clockA calculator
An “Internet communications device”
A phone (I can make voice calls with my modem)
A pornographic media storage device
A video player
A word processor
And an “iPod” (See below)
(VIA THEBESTPAGEINTHEUNIVERSE)
Überzeugt? Und wie! Um die ganze Sache abzurunden möchte ich kurz noch auf den Begriff iPod zu sprechen kommen. Niemand würde es je wagen folgendes zu bezweifeln – maddox kicks ass!
4 Kommentare. Beitrag geschrieben von daniel.There’s no such thing as an iPod. The word “iPod” is a marketing tool for a hard drive with software that plays mp3s. Yeah, doesn’t sound so sexy now, does it you chimps? And an “internet communications device” is officially the douchebaggiest way of saying “it has a browser.” So actually it’s just a phone that plays mp3s and has a browser. SNORE.
(VIA THEBESTPAGEINTHEUNIVERSE)
And now for something completely different…
Auf so etwas würde ich ja im Leben nicht kommen.
… Team Numb comfortably launched a fat rocket on a P7000 motor to loft a full beer keg from Oregon up over a mile high.
175 lbs of beer.
60 lbs of Alumaflame solid rocket propellant (looks like gray styrofoam, but burns in a violet flame).
6,100 ft. Perfect flight.
Beer shaken, not stirred, and tapped at the landing site.The donut stayed on the nosecone for a surprisingly long time.
Die Amis schießen einfach aus heiterem Himmel Bier zum Mond, pardon, in den Himmel natürlich. In unser bairisches Konzept würde es ja allemal passen, vielleicht ist dem Weißwurstparadies das oben ja das Bier ausgegangen? Aber über amerikanisches Bier werden die sich wohlmöglich nicht allzu sehr freuen! Soll ja nicht der Hit sein!
Und weil die Jungs in der Früh so schönes Wetter hatten und der Teamkollege Donuts mitbrachte packten sie gleichn noch einen obendrauf, quasi als Krönung. Das Teil blieb auch überraschenderweise ziemlich lange auf der Spitze.

Beer Keg Blastoff! by jurvetson (cc)
Wieder unten angekommen, gab es einen regen Bierkonsum aller Beteiligten. Der Video des Fluges sollte natürlich auch nicht fehlen. → Youtube
2 Kommentare. Beitrag geschrieben von daniel.Indiana, Jones.
Wer so ein großer Indiana Jones-Fan wie ich ist, der konnte sich den 4. Teil der Reihe, der im letzten Jahr im Kino lief, nicht entgehen lassen. Trotzdem war ich irgendwie enttäuscht von dem, was ich sah. Zwar brachte er mich desöfteren zum Schmunzeln aber er dann war er wieder so unrealistisch, dass es schon fast an Beleidigung der George Lucas-Filme grenzte. Was mich dagegen wirklich zum Lachen brachte, war dieser Comic hier, auf den ich zufällig gestoßen bin…

With kind permission of chaospet, who created that amazing comic.
Wirklich ein sehr geistreicher Comic, die Seite ist echt empfehlenswert!
4 Kommentare. Beitrag geschrieben von Kugi.Poetry Slam
Samstag Morgen 1:27 Uhr. Eigentlich nicht die Zeit um noch poetisch zu werden. Aber nach einem doch sehr netten Abend hatte ich spontan noch Lust auf ein wenig gute Komik und hoffte somit im bayerischen Fernsehen Günter Grünwald oder seinesgleichen anzutreffen. Stattdessen stieß ich auf eine andere, jedoch auch sehr interessante Sendung: der “Poetry Slam”
Hier kämpften mehrere Dichter um den Sieg indem sie in 3 Minuten eigens geschriebene Werke vortragen. Am Ende entscheidet das Publikum durch die Lautstärke des Applauses wer gewonnen hat.
Der letzte Kandidat schaffte es dann mit einem eigentlich schon alten Witz das Publikum auf seine Seite zu bringen und somit zum Champion des Abends geklatscht zu werden.
Die Pointe: eine Katze landet immer auf den Pfoten, ein Butterbrot immer auf der Butterseite. Was passiert, wenn man einer Katze ein Butterbrot auf dem Rücken befestigt und sie aus dem Fenster wirft?
Abgesehen davon, dass sich beide Phänomene recht einfach erklären lassen, überzeugte Phillip Scharrenberg sowohl mit Witz und Humor als auch mit Gesellschaftskritik. Aber seht euch die Performance am besten hier an.
Aber auch die anderen Vorführungen kann ich nur empfehlen.
So, Zeit ins Bett zu gehen…Gute Nacht…
p.s.: Wen’s interessiert:
Bei der Katze sind einfach die guten Reflexe an ihrer Begabung, unverletzt den Boden zu erreichen, schuld. Für die Sauerei am Boden ist die Tatsache verantwortlich, dass ein Brot, das in Tischhöhe vom Teller rutscht, genau Zeit für anderthalb Umdrehungen hat bis es den Esszimmerteppich erreicht…
Bilanz
Nach einem kommentarreichen Wochenende hier nun die Bilanz:
Max, Domi, Zitzi, “El Horst”, Tim, Rainer, Tom und Tschutsche haben mit je einem Beitrag eine Gewinnchance von 1 zu 11!
Basti und Grani haben mit zwei Kommentaren pro Kopf eine Chance von 1 zu 11 erzielt!!
Und der Teilnehmer Phil hat es mit ganzen drei Kommentaren sogar auf die sensationelle Gewinnchance von 1 zu 11 geschafft!!!
Ihr seht also: das posten hat sich gelohnt. ;-)
Zwischen 18 und 19 Uhr gibt es die Auflösung!
Wenn das Kind im Menschen erwacht
Wir leben in einer Gesellschaft, in der jede Fehler fatale Konsequenzen mit sich ziehen kann. Man muss gegenüber Menschen, die einem noch nicht richtig vertraut sind, jedes Wort auf die Goldwaage legen, aufpassen, dass man nicht so ausgelassen wie sonst ist, weil man andernfalls schnell als komisch hingestellt wird. Dabei ist es eher komisch, dass es jemanden, den man gut kennt, weniger kümmert, wenn wir ein seltsames Hobby von uns preisgeben, das uns ein wenig peinlich ist, als einen Fremden oder “Freund vom Freund”, der vielleicht sowieso mit einer eher negativen Einstellung auf uns zugeht. Und dabei ist es so schön, einfach mal richtig “Schmarrn” zu machen, das kleine Kind wieder herauszulassen, dem es egal ist, ob irgendetwas Sinn macht. Genauso geht es anscheinend diesen Herren, die eine echt verrückte, aber gut Idee gehabt haben, was man mit Haftnotizen noch so alles machen kann…
2 Kommentare. Beitrag geschrieben von Kugi.pun no.1
Nachdem ich körperlich leicht angeschlagen gerade zu Hause sitze und eigentlich auch nicht mehr machen kann als sitzen und liegen, habe ich mir gedacht, ich schreibe mal etwas über ein großes Faible von mir, welches sich “Wortspiel” nennt (Zur Information: das englische Wort für “Wortspiel” ist “pun”, zwar kann es auch “word-play” heißen, was sich jedoch meiner Meinung nach sehr ”eingeengschlischt” anhört…).
Der wahrscheinlich erfolgreichste deutsche Wortspiel-Kabarettist ist Willy Astor. Wenn ihr ihn nicht kennt, solltet ihr am besten die beiden Stücke “Reklame V” und “Radkäppchen” auf seiner myspace-Seite anhören, um eine Vorstellung zu bekommen, was man unter Wortspielen eigentlich versteht. Für viele Menschen ist Willy Astor “verrückt”, da er für ein ganzes Stück wahrscheinlich mehrere Wochen braucht. Ich selbst finde diese Fähigkeit genial. Ich denke, dass nur wenige Menschen die deutsche Sprache so gut beherrschen wie er, denn diese beiden sind nur wenige der zahlreichen Stücke, die er schon geschrieben hat.
Soweit zum Wortspiel und zu seinem Meister, jetzt komme ich ins Spiel…
Während einiger Schulstunden des letzten Schuljahres, fielen mir selbst vereinzelt solche Wortspiele ein, die ich kurzerhand in mein Hausaufgabenheft zeichnete. Und da ich dieses neulich aus Langeweile wieder einmal gelesen habe, dachte ich mir, dass ich diese auch gut hier veröffentlichen könnte. Hier nun das Ergebnis des ersten, denkt davon, was ihr wollt, aber ich muss jedesmal lachen, wenn ich es anschaue…
Viel Spaß!
4 Kommentare. Beitrag geschrieben von Kugi.Da würde ich mich auch freuen…
…über so ein Geburtstagsgeschenk. Ich schreibe jetzt nichts weltbewegendes, aber ich finde, es sollte einmal erwähnt werden auf diesem Blog. Vor einigen Wochen hatte ein guter Freund von mir und Daniel Geburtstag, leider konnte er aus mehreren Gründen keine Feier organisieren und auch sonst wurde dieser Tag meiner Meinung nach nicht genug gewürdigt. Als wir schließlich von unserer Reise aus dem hohen Norden (Husum) wieder heimwärts fuhren, ergab sich doch noch eine Chance, ihm eine kleine Freude zu bereiten.
Von den gemütlichen abendlichen Runden war nämlich noch eine sage und schreibe 3 Liter-Flasche Martini übrig geblieben. Einerseits waren wir alle einer Meinung, dass wir dieses Schmuckstück doch nicht einfach entsorgen konnten, andererseits wollte es doch niemand gerade zu SICH mit nach Hause nehmen geschweige denn, es behalten. Im Bus kam dann jedoch die rettende Idee: wir könnten ihm doch die Flasche schenken! Als dann noch gesagt wurde, wir könnten sie als kleinen Scherz mit M&M’s füllen, war ich echt begeistert und wenige Tage später legten wir dann los…aber seht selbst:
(Nur zur Info: 2,5 kg M&M’s, ca. 1,5 Stunden Arbeitszeit wegen sortieren und gefreut hat er sich mächtig…)



… Bis es dann endlich fertig war. :)
5 Kommentare. Beitrag geschrieben von Kugi.
