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Empire of the SUN
Wüste. Friedhof. Plätscherndes Wasser. In Ungewissheit welche Musikrichtung dieses Video einschlagen wird. Dann aber die erlösenden Gitarrenanschläge. “Wir sind die Menschen, die über die Welt herrschen.” Sehr eigenartig gekleidete Gestalten, wie Gottheiten, mit Kopfschmuck und Augenbemalung, aber keine Indianer – Teilweise durchaus vertrauenserweckend, teilweise ein wenig Unbehagen mit sich bringend. Alles in allem doch sehr seltsame Kulturen.
Wunderschöne Landschaftsaufnahmen und eine Art Jungel unterstützen die bunt gekleidetetn und bemalten Herrscher der Welt. Gegen Ende der Videos mischen wir uns unters Volk und ziehen samt Geleit und Kreuze durch die Stadt. – Nun das überraschende Ende, welchen unmittelbar dazu führt, dass zwei weitere Kreuze aufgestellt werden müssen. Auf die Beiden Toten herabblickend sitzt ein Mann auf seinem Fahrrad. Er scheint durch das Fahrrad und die divergente Kleidungsweise zivilisierter als die beiden Toten. Die Zivilisation fordert Opfer? “Nosotros somos la gente.” – Wir sind das Volk
Empire Of The Sun – We Are The People from Music on Vimeo.
P!nk to NY
This is indeed something serious. Bush is history, however his doings, both his misdoings and welldoings will definitely not be forgotten in the near future.
Of course opinions over former President Georg W. Bush clash, but nevertheless there are inviolable facts. Pink wants the world to know about every single fact and screams them out in her song: Dear Mr. President.
Can any human being live on with such a mental burden, as Mr. Bush is carrying at this moment in time?
Can this person still look someone in the eyes, you might wonder? How can this person sleep at night, without being haunted by nightmares? How can that person lie without batting a single hair? – Apparently, Humen are inhumane.
1 Kommentar. Beitrag geschrieben von daniel.Night.
It’s time… time to go sleeping. Yawnn. The WAR shown in this movie is real. Forget anything you know. :)
Kein Kommentar. Beitrag geschrieben von daniel.Today ain’t the right time for pretenders!
Nein nicht ‘Time to pretend’ sondern ‘Pretenders sling your hooks, tomorrow is another day, ya won’t see the sun again‘. Mir wird schlecht wenn ich mich in unserer heutigen Gesellschaft umsehe, soweit das Auge reicht nur Schauspieler. Anscheinend ist das zum Trend geworden, ja!
Der eine, so glücklich, so nett, so fürsorglich, so gut gelaunt, so kreativ, so fleißig, so intelligent, so erhaben, so überdrüssig gegenüber anderen, so unabhängig, so perfekt, so unfehlbar, sooo verdammt vorgegaukelt. Der schwarze Rauch findet immer einen Weg aus dem Haus, so sehe ich das.

Vermont (Canada) by striatic (cc)
After all those trains and all those breakdown lanes
The roads don’t love you and they still won’t pretend to
After all those days on God-forsaken highways
The roads don’t love you and they still won’t pretend to
(c) by striatic
Der andere so freundlich, so zuvorkommend, so cool, so jugendlich, so klug, so dominant, so groß, sooo ein Schauspieler. Mit ‘so groß‘ wird versucht die Körpergröße auf die geistige Größe zu übertragen. Als ‘Pretender‘ ist es möglich, jedoch findet der Rauch, wie oben erwähnt, immer einen Weg aus dem Haus. Folglich hält es nur kurz an. Irgendwelche Probleme, die in der Vergangenheit liegen, die nicht erarbeitet werden konnte. Arm. Mir geht dieser Trend, einen Charakter vorzugeben, der man gar nicht besitzt, sowas von auf den Geist.
Ja wenn man meinen Post ließt, dann denkt man sich höchstwarscheinlich, was ist denn dem heute über die Leber gelaufen? Der Alltag :)! Ich fahr jetzt auf die CEBIT.
2 Kommentare. Beitrag geschrieben von daniel.Poetry Slam
Samstag Morgen 1:27 Uhr. Eigentlich nicht die Zeit um noch poetisch zu werden. Aber nach einem doch sehr netten Abend hatte ich spontan noch Lust auf ein wenig gute Komik und hoffte somit im bayerischen Fernsehen Günter Grünwald oder seinesgleichen anzutreffen. Stattdessen stieß ich auf eine andere, jedoch auch sehr interessante Sendung: der “Poetry Slam”
Hier kämpften mehrere Dichter um den Sieg indem sie in 3 Minuten eigens geschriebene Werke vortragen. Am Ende entscheidet das Publikum durch die Lautstärke des Applauses wer gewonnen hat.
Der letzte Kandidat schaffte es dann mit einem eigentlich schon alten Witz das Publikum auf seine Seite zu bringen und somit zum Champion des Abends geklatscht zu werden.
Die Pointe: eine Katze landet immer auf den Pfoten, ein Butterbrot immer auf der Butterseite. Was passiert, wenn man einer Katze ein Butterbrot auf dem Rücken befestigt und sie aus dem Fenster wirft?
Abgesehen davon, dass sich beide Phänomene recht einfach erklären lassen, überzeugte Phillip Scharrenberg sowohl mit Witz und Humor als auch mit Gesellschaftskritik. Aber seht euch die Performance am besten hier an.
Aber auch die anderen Vorführungen kann ich nur empfehlen.
So, Zeit ins Bett zu gehen…Gute Nacht…
p.s.: Wen’s interessiert:
Bei der Katze sind einfach die guten Reflexe an ihrer Begabung, unverletzt den Boden zu erreichen, schuld. Für die Sauerei am Boden ist die Tatsache verantwortlich, dass ein Brot, das in Tischhöhe vom Teller rutscht, genau Zeit für anderthalb Umdrehungen hat bis es den Esszimmerteppich erreicht…
Don’t mess with them, Martial…
Leg dich ja nicht mit diesen beiden an, Martial. Sie werden dich mit deinen eigenen Waffen schlagen. Im Lateinunterricht behandeln wir gerade Epigramme. Ich muss sagen, dass mir diese kleinen, mit einer Pointe versehenen, Dinger besser liegen als die Texte des rechtsscheibschwachen Sallusts. Ein Epigramm ist folgendermaßen strukturiert:
Feststellung (Objektiver Teil), Hinauszögern der Pointe (Überleitung) und Pointe (Subjektiver Teil)
In der vorletzten Lateinstunde durften wir überraschenderweise 20 Minuten unsere peotischen Fähigkeiten auf die Probe stellen. Das ist dabei herausgekommen.

(Martial wird hier selbst aufs Korn genommen.)

(Agieren von Politikern in aller Welt.)

(George “W” Bush.)
Is all human behavior predictable?
Ist das Verhalten eines jeden von uns berechenbar ?
Diese frage habe ich mir schon oft gestellt und habe sie mir auch immer mit einen großen “JA” beantwortet. Die ganze Geschichte beginnt schon relativ früh. In früher Kindheit testet ein jeder schon seine Grenzen gegenüber den Eltern in Hinsich auf verbotene Dinge aus und macht sich hier ganz im Unterbewusstsein eine ganz bestimmte menschlichen Gabe zu Nutzen. Um es auf den Punkt zu bringen, vergleicht das Unterbewusstsein eines jeden die Charaktermerkmale, Verhaltensmuster des anderen Menschen und errechnet somit, wie wahrscheinlich dieser auf bestimmt Aktionen reagieren wird. Dieses Phänomen prägt sich im Laufe der Schulezeit immer weiter aus. Man kann es auch auf die Spitze treiben, indem man “Behaviour Analysis” studiert, aber so weit möchte ich nicht gehen. Trotzdem höchst interessant.
Ein kleiner Auszug aus der Definition von “Behaviour Analysis”.
The Behavioral Analysis Unit (BAU), is a part of the United States Federal Bureau of Investigation. It is one component of the National Center for the Analysis of Violent Crime (NCAVC). The mission of the BAU is to provide behavioral based investigative and/or operational support by applying case experience, research, and training to complex and time-sensitive crimes, typically involving acts or threats of violence. (Wikipedia)

Blue and white lights by Gaetan Lee (cc)
Monday night
Einfach kurz zum nachdenken,
I have never in my life learned anything from any man who agreed with me.
Dudley Field Malone
Lasst es mich etwas freier ausdrücken. Mitläufer die einer Sache zustimmen findet man an jeder Ecke. Von Menschen aber, die gegen den Strom schwimmen, kann man lernen.
1 Kommentar. Beitrag geschrieben von daniel.Dare
You don’t dare to catch her eyes, because you are afraid of her rejecting it. :) You know what I am talking about ?


